• zone contemporaine olivier fahrni

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Die zone contemporaine wurde im Oktober 2012 mit dem Zweck des Engagements für zeitgenössische Kunst und Performance sowie des Betriebs einer Kunsthalle mit internationalem Ausstellungsprogramm gegründet. Auf 400 Quadratmetern Fläche und auf einer markanten, 140 Quadratmeter grossen Ausstellungswand, wird bildende Kunst aller Medien – von Fotografie über Malerei, Skulptur, Konzeptkunst, Installation und Performance Art bis hin zu Street Art gezeigt.

Eine konzeptuelle Besonderheit der zone contemporaine ist die Vermietung des mit Kunst bespielten Raumes an Firmen, Industrie- und Gewerbeverbände sowie an  Privatpersonen für Versammlungen, Firmenanlässe, Lesungen oder Familienfeste.

Die zone contemporaine versteht sich explizit als Ort der Vernetzung und des Diskurses. Das sowohl Einzel- als auch Gruppenausstellungen umfassende Programm bringt lokale, nationale und internationale Künstler miteinander in Verbindung, ermöglicht das Zusammentreffen zwischen etablierten und jungen Künstlern. Die Kooperation mit international tätigen Gastkuratoren bietet abwechslungsreiche Perspektivenwechsel. Künstlergespräche, Vorträge sowie Workshops runden das meist vier Ausstellungen pro Jahr umfassende Programm ab.

Bereits seit April 2011 wird mit dem fahrnisbau, einem Offspace in Form eines zum Kunstraum umgebauten Schiffcontainers, zeitgenössische Kunst an überwiegend kunstfernen Orten des öffentlichen Raums präsentiert. Der fahrnisbau existiert als flexibel bewegbarer Satellit und Förderprojekt der zone contemporaine. Er wird jungen Künstlern kostenlos zur Verfügung gestellt. Als mobiler Offspace bietet er eine Plattform für Präsentationen von zeitgenössischen Kunstproduktionen. Die aussergewöhnliche Form mit Wiedererkennungswert wirkt ästhetisch irritierend, und doch fügt sich der Container in die urbanen Zonen der Stadt Bern und Agglomeration ein.